Das Terroir

Steinig-felsiger Granitverwitterungsboden, der die Sonnenstrahlen des Tages einfängt und die Wärme lange speichert. Alfred & Thomas Männle kultivieren in ihrem „Bienengarten“ solche Rebsorten, die sich unter diesen Bedingungen wohlfühlen.
Eine konsequente Weinbergsbegrünung mit Wildkräutern und –blumen gefällt nicht nur den Weinbergschnecken… sie stärkt die Reben und schützt unsere Weinberge vor Erosionen.
Diese Rebsorten mögen das Bienengarten-Terroir: Spätburgunder (38%), Riesling/Klingelberger (31%), Grauburgunder und Clevner (6%), Müller-Thurgau, Chardonnay und Scheurebe (3%), Weißburgunder (8%), Gewürztraminer (2%)

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Klingelberger

Heimischer Name für den „König der Weißweine“, den Riesling.
Bereits vor über 200 Jahren am Durbacher „Klingelberg“ angebaut, bringt er heute herzhafte, rassige und spritzige Weine hervor.

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Clevner

Der Traminer- in der Ortenau Clevner genannt- ist die Spitzenweinsorte Durbachs. Feine Nuss-, Vanille- und Honigaromen mit einem ausgeprägten Wildrosenduft. Seit 230 Jahren gehört Durbach zu den wenigen Orten, an denen die Traminer-Rebstöcke ihr bestes geben. Offenbar schätzte man schon damals das vorzügliche Aroma, die Bekömmlichkeit und die einzigartige Lagerfähigkeit dieser Sorte.

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Weissburgunder

Diese Rebe zeigt nicht überall, was in ihr steckt. Wächst sie aber auf Böden wie dem des Durbacher Bienengartens, bekommt diese, was sie gedeihen lässt: viel Wärme und fruchtbaren Boden. Unter diesen idealen Bedingungen bringen die gelbgrünen durchscheinenden Trauben einen vornehmen, kraftvoll-harmonischen Tropfen hervor.

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grauburgunder

Dank des Bodenklimas unserer Granitverwitterungsböden bringt diese Sorte ebenso fruchtige wie gehaltvolle Weine mit elegantem Sortenbukett  hervor. Ein „Weißer“ mit Anspruch.

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chardonnay

Der dritte im Bunde bei den weißen Burgundern aus unserem Bienengarten. Von charmant-kräftiger Struktur mit feinem Säurespiel und großem Potenzial.

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Spätburgunder

Der Rote in der Burgunder-Familie. Diese Rebsorte verspricht fein fruchtige Eleganz, die in unseren mal samtig-milden, mal kraftvollen Spätburgunder-Weinen wiederzufinden ist. Nicht nur als Rotwein, auch als Weißherbst oder Rosé überzeugen die Spätburgunder aus unserem Bienengarten mit ihrer Frucht und den charakteristischen Burgunderaromen.

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Müller-Thurgau

Als Professor Hermann Müller aus Thurgau seinerzeit den Riesling mit dem Silvaner kreuzte, war er der Namensgeber des heutigen Müller -Thurgaus. Inzwischen ist aber erwiesen, dass es sich um die Kreuzung von Riesling mit Madeleine Royale handelt.
Eine Rebsorte mit herrlichem Muskatbukett, deren Weine auch heute noch zum längeren Verweilen einladen.

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Scheurebe2

Nach dem Züchter Georg Scheu bekannte Kreuzung zwischen Silvaner und Rieslingrebe. Ein fruchtiger Wein mit einem an schwarze Johannisbeere erinnernden Bukett.

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Gewürztraminer

Ein intensives Bukett mit einem an Rosen, blühende Reben und exotische Frucht erinnernden Duft macht den Gewürztraminer zu einer eigenständigen Sorte innerhalb der Traminerfamilie. Der anspruchsvolle Gewürztraminer bevorzugt nur die wärmsten Südlagen, wie er sie auch im Durbacher Bienengarten vorfindet.

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